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Gaia Magdalena - Andrea Steimer

Brückenbauerin einer Neuen Erde, Partnerin für Menschen, die ihr Höchstes Potential leben wollen

Es ist meine Passion, Menschen zur Seite zu stehen, ihr Höchstes Potential zu leben und das Neue frei und unbeschwert zu gestalten. Mit dem Höchsten Potential meine ich, ganz uns selbst zu sein und unseren einzigartigen Weg frei und freudig zu gehen. Denn damit sind wir die Veränderung, die wir uns in dieser Welt wünschen.

Woher kommt diese Passion? Unser wahres Wesen ist Licht, Liebe, Freude etc. In unserer wahren Natur sind wir unendlich kraftvoll. Doch wir leben oft nur einen kleinen Bruchteil unseres Potentials, weil es durch Konditionierungen, Glaubenssätze, Strukturen, Ängste, Zweifel etc. verdeckt ist. Meine grosse Leidenschaft ist, das menschliche Potential freizulegen, sodass wir das leben können, was wir im Grunde sind. Frei, freudig und unbeschwert.

Um meinen Job hier auf der Erde gut machen zu können, habe ich ganz unten begonnen. Ich wählte eine Familie mit Konditionierungen und Traumata, die in der Gesellschaft weit verbreitet waren. Man* musste sich behaupten, um zu überleben. Entfaltung, Selbstverwirklichung, Urvertrauen, bedingungslose Liebe etc. kannte man* nicht (*ich verwende hier absichtlich das Wort „man“, obwohl ich dieses Wort sonst vermeide. „Man“ drückt aus, wie verfestigt und geformt die Realität schien, als würde es keine andere Möglichkeiten geben).

Meine Mutter war katholisch, mein Vater und wir drei Kinder protestantisch. Es gab einen Gott ausserhalb der menschlichen Existenz, der allmächtig war. Einerseits war er ein gütiger Über-Vater, andererseits urteilte und strafte er. Obwohl ich mit 30 aus der Kirche austrat und schon lange nicht mehr an diese Gott glaubte, wirkte dieses Konstrukt noch lange in meinen Zellen und hinderte mich daran, mich selbst tief zu lieben und anzunehmen.

Als Kind fühlte ich mich oft fremd, wusste aber nicht, weshalb. Ich fand das Verhalten der Erwachsenen „seltsam“, es war aber gefährlich, etwas zu sagen. So wählte ich als Überlebensstrategie die Anpassung, mit der Folge, dass ich kaum wusste, wer ich war. So verlor ich früh die Verbindung zu meinen Gefühlen, Bedürfnissen und zu meiner inneren Quelle.

Um meine innere Leere und Orientierungslosigkeit zu kompensieren, suchte ich Bestätigung und Anerkennung im Aussen. Ich war vielseitig begabt, lernte schnell und war ehrgeizig. So durfte ich im Aussen viele Erfolge feiern. Ich schloss ich die Matura mit einem Schnitt von 5.3 ab, die Ausbildung zur Direktionssekretärin mit 5.7 und das Doktorat in der Biologie mit Magna cum laude. Zusätzlich spielte ich in der Nationalliga A Tischtennis und war in einer Spitzen-Pfeiffer-Gruppe.

Doch all das konnte die innere Leere nicht füllen. So erhoffte ich mir, dass sich das Leben mit dem Doktortitel ändern würde. Doch zwei Tage später war es gleich „beschissen“ wie zuvor.

Ich war sehr hart mit mir und hatte die Tendenz, mich ständig zu überfordern. Die Dissertation schrieb ich in nur sechs Wochen und war mit einem Partner zusammen, der an einer klinischen Depression litt. Als ich für meine Postdoc-Stelle nach Zürich zog, sollte ich eine Überblicks-Publikation schreiben, das heisst, mich ins neue Gebiet einarbeiten und darüber schreiben, als wäre ich Expertin. Total überfordert begann ich an Konzentrations- und Schlafstörungen zu leiden und merkte, dass ich selbst Anzeichen einer Depression hatte.

Ich fand Hilfe in einer psychoanalytischen Therapie, die ich bald zu einer voller Analyse ausdehnte (2001 – 2005). Obwohl die Analyse für mich sehr wichtig und hilfreich war, fühlte ich mich nach drei Jahren immer noch „neben meinen Schuhen“. Etwas fehlte. Erst durch die Praxis von Meditation und Yoga (seit 2004) kam ich langsam in meinem Körper und hier auf der Erde an.

Während meines Postdoktorates als Biologin (2001 – 2005) studierte ich zusätzlich die psychosoziale Dimension der Wissenschaft, weil ich mich fragte, weshalb ich mich in diesem System so fremd fühlte. Einerseits liebte ich es zu forschen (ich bin durch und durch Forscherin), andererseits machte mir das System mühe. Es war die Zeit, als die Gender-Forschung aufkam. So begann ich zu verstehen, dass die Wissenschaft sehr stark von männlichen Werten geprägt war. Kein Wunder, fühlte ich mich als Frau fremd, hatte ich natürlicherweise andere Werte und Stärken. Als ich begriff, dass ich in diesem System nie glücklich werden würde, verliess ich die Wissenschaft (2005).

Ich hatte keine Ahnung, was es ausser der Wissenschaft noch in der Welt geben würde. So gönnte ich mir eine Auszeit und ging ein Jahr auf Weltreise (2005 – 2006). Zu meiner eigenen Überraschung wurde es eine spirituelle Reise, die mit einem 2monatigen Aufenthalt in einem japanischen Zen-Tempel endete.

Nach der Reise konnte ich nicht mehr zurück in ein „normales“ Leben. Um meine spirituelle Praxis zu vertiefen, arbeitete ich erst als Köchin in einem zen-buddhistischen Seminarhaus auf der Rigi (Felsentor, 2006 – 2009), bevor ich mich 2009 mit einem eigenen kleinen Meditations- und Rückzugshaus selbstständig machte (HerzBrändli, 2009 – 2014).

Obwohl ich sehr kreativ war, schaffte ich es nach vier Jahren nicht, von dieser Tätigkeit leben zu können. So stand ich 2014 vor der Wahl: Entweder Durchstarten mit der Selbständigkeit oder zurück in einen Job. Da die selbständige Tätigkeit das einzige war, was mir Sinn gab, investierte ich mutig meine letzten Ersparnisse in ein Business-Coaching für bewusste und soziale Unternehmende. Sollte ich es nicht schaffen, habe ich es doch wenigstens versucht. So gab ich alles für meine Selbständigkeit – und schaffte den Durchbruch! Als ich verstand, wie wichtig es ist, dass spirituelle Unternehmende gut von dem leben können, was sie lieben, begann ich mein Wissen und meine Fähigkeiten als Potential- und Business-Coachin weiter zu geben.

Damit war ich sehr schnell erfolgreich. Ich machte in sechs Jahren mehr als eine halbe Million Umsatz, was sehr wenige Coaches schaffen. Doch das Erfolgsstreben hatte auch seinen Preis: Ich landete wieder im Hamsterrad, aus dem ich 2005 ausgebrochen war. Zweimal hatte ich fast ein Burnout und verlor jegliche Freude an dieser Tätigkeit. Das konnte es nicht sein. Etwas stimmte nicht. Bloss was?

Ein wichtiger Hinweis kam von einem Medium, das mir 2017 mitteilte, dass meine grösste Kraft in der weiblichen Kraft liegen würde, in der ekstatischen Freude. Ekstatische Freude? Weibliche Kraft? Das war mir fremd. Trotz einer regelmässigen Yoga- und Meditations-Praxis arbeitete ich oft mit Druck und konnte mir nicht vorstellen, dass es auch anders gehen könnte. Tief in mir waren viele Glaubenssätze, die viel Stress verursachten. Ich glaubte beispielsweise, ich sei nur jemand, wenn ich grossen Erfolg hätte. So rannte ich durch mein Leben, ständig in der Angst, nicht gut genug zu sein oder es würde nicht reichen. Dass diese Ängste aus einer tiefen kollektiven Wunde kamen, war mir damals nicht bewusst.

So suchte ich in der weiblichen Kraft eine Balance. Damit begann eine meiner schwierigsten Reisen. 2017 hatte ich ein dreijähriges Priesterinnen Training begonnen (13 Moon Mystery School, 2017 – 2019), das mir half, die geheimnisvolle, weibliche Kraft in mir wieder zu entdecken. Zu Beginn war alles sehr fremd. Was ich hier lernte, war so anders, als das, was ich in meinem ganzen Leben gelernt hatte. Ich fühlte mich in meinem Sein willkommen und geliebt, ohne dass ich etwas dafür musste.

Durch dieses Training erkannte ich immer klarer, wie tief wir durch die männliche Dominanz in unserer Gesellschaft konditioniert waren. Höher, schneller, besser war das männliche Credo. Doch das kreierte viele Probleme: Im Individuum äusserte sich diese Überdominanz in Burnout, Depression, Sucht, Abhängigkeiten etc., während sie global zur drohenden Zerstörung des Planeten führte. Nachhaltigkeit, Freude, Leichtigkeit, Frieden können wir nur leben, wenn wir in einer Balance sind von göttlich männlich, göttlich weiblich und göttlich kindlich.

2018 begann eine weitere Reise: Die Reise in mein multidimensionales Bewusstsein. Die Multidimensionalität war das „verrückteste“, das ich je machte und sprengte mein ganzes Vorstellungsvermögen. Auch hier verstand ich zu Beginn kein Wort. Ich konnte nichts „sehen“ oder „fühlen“. Und doch zog es mich dort hin. Das einzige, worauf ich vertraute, war eine Erfahrung mit meiner späteren Mentoring (Aja), die meinem kleinen Geist „bewies“, dass etwas daran sein musste.

Wir waren beide im gleichen Business-Coaching und trafen uns regelmässig in Paris. Beim ersten Treffen erzählte ich von meiner Vision von Zentren der Neuen Erde. Aja sagte mir, sie hätte dabei einen grossen Engel hinter mir gesehen. Ich solle das Wort „Elohim“ googlen. Engel??? Meine Konditionierung als Naturwissenschafterin liess es bis dahin nicht zu, dass es Engel geben könnte. Das waren doch reine Fantasie-Produkte. Und jetzt soll einer hinter mir stehen?

Bei meiner Recherche zu „Elohim“ fand ich ein Buch von Petra Schneider. Durch das Geschenk einer Freundin hatte ich es zwei Tage später bereits in meinem Briefkasten. Und da staunte ich nicht schlecht. Von den neun Weisen, wie die Elohim auf der Erde wirkten, waren acht auf meiner Homepage gelistet!!!

Die 9 Wirkungsweisen der Elohim waren:

  • den Menschen mit dem göttlichen verbinden
  • unterstützen, im Einklang mit dem Schöpfungsplan zu wirken
  • helfen, das wahre Wesen zu erkennen und zu entfalten
  • die Verbindung zur Seele und zum Lebensplan zu stärken
  • Fähigkeiten, Gaben und Kraft integrieren
  • Blockaden und Dissonanzen lösen und klären und die Ordnung wieder herstellen
  • die Verbindung zur Erde und zum Körper stärken
  • Karma lösen
  • als Katalysatoren wirken

Einzig der letzte Punkt (als Katalysatoren wirken) war mir nicht bewusst. Aber plötzlich wurde mir klar, weshalb viele meiner Kund*innen wundersame Tranformationen erfuhren. Ich – oder wer auch immer – wirkte als Katalysator für ihre Prozesse.

Gleichzeitig erschütterte es mich zutiefst, dass durch mich Kräfte wirken würden, von denen ich nicht einmal eine Ahnung hatte, dass sie existierten. Wer war ich dann in Wirklichkeit? Diese Frage bewog mich, tiefer zu forschen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich trotz allen äusseren Erfolgen kaum Vertrauen in mich selbst. Ich traute weder meinen Wahrnehmungen, noch meiner Intuition, meinem Herz, meinem Körper. Das einzige, was mir „Sicherheit“ gab, war der Verstand und die Logik. Zumindest dachte ich das.

Doch mittlerweile weiss ich, dass mein Kopf nicht meine wahre Stärke ist. Im Gegenteil, durch Human Design erfuhr ich, dass mein Kopf gerade nicht meine Stärke war (mein Kopf und mein Ajna sind offen) und ich für Entscheidungen auf den Bauch hören und auf emotionale Klarheit warten sollte.

Es ist ein gigantischer Weg, eine lebenslange Gewohnheit abzulegen und plötzlich dem Bauch und dem Herz zu folgen. Ich hatte darin keine Erfahrung und wenig Vertrauen. So machte ich - in der Gewohnheit gefangen - weiter wie zuvor und liess den Verstand weiter mein Leben kontrollieren.

Mein Ego wehrte sich mit Händen und Füssen gegen den drohenden Kontrollverlust. Doch mein höheres Selbst hatte andere Pläne. So liess es erst das Business – und somit meine finanzielle Basis – kollabieren (Juli 2019) und dann die Wohnung abbrennen (Dezember 2019). Dann bekam ich Borreliose (März 2020) und der Lockdown folgte (März 2020). Der einzige Mann, der mich in den letzten Jahren interessierte, entschied sich für eine andere Frau. Es wurde mir alles genommen, was ich nicht war. Erst da begann ich zu verstehen, dass ich das Leben nicht kontrollieren konnte.

In dieser herausfordernden Zeit begann etwas Neues, sehr feines, zu keimen. Ich fand tiefer zu mir und erkannte mich noch deutlicher als spirituelles Wesen und weites Bewusstsein, das in diesem Körper Lernerfahrungen machte. Ich war tief verbunden mit der Erde und dem Kosmos und fand darin ein beinahe unerschütterliches Vertrauen. Durch all diese Erfahrungen begann ich zu verstehen, dass das Höchste Potential nichts Äusserliches ist, sondern die Freiheit, ganz uns selbst zu sein und unsere Einzigartigkeit authentisch, frei und unbeschwert zu leben.

So erfüllt es mich zutiefst, Menschen zur Seite zu stehen, ihr Höchstes Potential zu leben. Es ist einfach nur wunderschön und eine Ehre, als "Hebamme" bei der Geburt des wahren Wesens dabei sein zu dürfen.

Wenn Du jetzt einen kraftvollen Schritt machen möchtest, dann bewerbe Dich mit diesem Formular für eine kostenlose Lebe-Dein-Höchstes-Potential-Durchbruchssitzung, damit wir gemeinsam schauen können, was Dein Höchstes Potential ist und was Dich daran hindert, es frei und freudig zu leben.

Danke, dass Du auf der Erde bist. Ich segne Dich mit viel Liebe, Freude und Kraft.

Gaia

Berichte und Videos über Andrea:

IHdFeuers_paperback04_korr_MS_16,4mm.inddInformation

Der Weg von Andrea ist im Buch 'Auf dem Herzensweg' von Sabrina Gundert detailliert beschrieben.
Meditative Moments von Milos Savic (2011)

Tiere, Medtiation und Gebet (von Silvia Livio, SF, 3sat, 2009)