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Gaia Magdalena

Mentorin für den Weg der Freude und Brückenbauerin einer Neuen Erde

Meine Passion ist, Menschen auf ihrem Weg in die Freude und in ein freies, lebendiges und schöpferisches Leben zu begleiten.

Um meinen Job hier auf der Erde gut machen zu können, habe ich ganz unten begonnen. Ich wählte eine Familie mit Konditionierungen und Traumata, die in der Gesellschaft weit verbreitet waren. Man* musste sich behaupten, um zu überleben. Entfaltung, Selbstverwirklichung, Urvertrauen, bedingungslose Liebe etc. kannte man* nicht (*ich verwende hier absichtlich das Wort „man“, obwohl ich dieses Wort sonst vermeide. „Man“ drückt aus, wie verfestigt und geformt die Realität schien, als würde es keine andere Möglichkeiten geben).

Meine Mutter war katholisch, mein Vater und wir drei Kinder protestantisch. Es gab einen Gott ausserhalb der menschlichen Existenz, der allmächtig war. Einerseits war er ein gütiger Über-Vater, andererseits urteilte und strafte er. Obwohl ich mit 30 aus der Kirche austrat und schon lange nicht mehr an diesen Gott glaubte, wirkte dieses Konstrukt lange in meinen Zellen nach und hinderte mich daran, mich selbst tief zu lieben und anzunehmen.

Als Kind fühlte ich mich oft fremd, wusste aber nicht, weshalb. Ich fand das Verhalten der Erwachsenen „seltsam“, es war aber gefährlich, etwas zu sagen. So wählte ich als Überlebensstrategie die Anpassung, mit der Folge, dass ich kaum wusste, wer ich war. So verlor ich früh die Verbindung zu meinen Gefühlen, Bedürfnissen und zur inneren Quelle.

Um meine innere Leere und Orientierungslosigkeit zu kompensieren, suchte ich Bestätigung und Anerkennung im Aussen. Ich war vielseitig begabt, lernte schnell und war ehrgeizig. So durfte ich im Aussen viele Erfolge feiern. Ich schloss ich die Matura mit einem Schnitt von 5.3 ab, die Ausbildung zur Direktionssekretärin mit 5.7 und das Doktorat in der Biologie mit Magna cum laude. Zusätzlich spielte ich in der Nationalliga A Tischtennis und war in einer Spitzen-Pfeiffer-Gruppe.

Doch all das konnte die innere Leere nicht füllen. Ich erhoffte mir beispielsweise, dass sich das Leben mit dem Doktortitel radikal verbessern würde und gab alles dafür. Doch zwei Tage später war es gleich „beschissen“ wie zuvor.

Ich war sehr hart mit mir und überforderte mich oft. So schrieb ich beispielsweise meine  Dissertation in nur sechs Wochen, während ich mit einem Partner zusammen war, der an einer klinischen Depression litt. Als ich für meine Postdoc-Stelle nach Zürich zog, sollte ich eine Überblicks-Publikation schreiben, das heisst, mich in ein neues Gebiet einarbeiten und gleichzeitig darüber schreiben, als wäre ich Expertin. Total überfordert begann ich an Konzentrations- und Schlafstörungen zu leiden und merkte, dass ich selbst Anzeichen einer Depression hatte.

Da suchte ich endlich Hilfe und fand sie in einer psychoanalytischen Therapie, die ich bald zu einer voller Analyse ausdehnte (2001 – 2005). Obwohl sie für mich sehr wichtig und hilfreich war, fühlte ich mich nach drei Jahren Analyse immer noch „neben den Schuhen“. Etwas fehlte. Erst mit Meditation und Yoga (seit 2004) fand ich mehr und mehr in meine Mitte.

Während meines Postdoktorates als Biologin (2001 – 2005) studierte ich zusätzlich die psychosoziale Dimension der Wissenschaft, weil ich mich fragte, weshalb ich mich in diesem System so fremd fühlte. Einerseits liebte ich es zu forschen (ich bin durch und durch Forscherin), andererseits machte mir das System mühe. Durch die Gender-Forschung begann ich zu verstehen, dass die Wissenschaft sehr stark von männlichen Werten geprägt war. Kein Wunder, fühlte ich mich als Frau fremd, hatte ich natürlicherweise andere Werte und Stärken. Als ich begriff, dass ich in diesem System nie glücklich werden würde, verliess ich die Wissenschaft (2005).

Ich hatte keine Ahnung, was es ausser der Wissenschaft in der Welt geben würde. So gönnte ich mir eine Auszeit und ging ein Jahr auf Weltreise (2005 – 2006). Zu meiner eigenen Überraschung wurde das eine spirituelle Reise, die mit einem 2monatigen Aufenthalt in einem japanischen Zen-Tempel endete.

Nach der Reise konnte ich nicht mehr zurück in ein „normales“ Leben. Um meine spirituelle Praxis zu vertiefen, arbeitete ich erst als Köchin in einem zen-buddhistischen Seminarhaus auf der Rigi (Felsentor, 2006 – 2009), bevor ich mich 2009 mit einem eigenen kleinen Meditations- und Rückzugshaus selbstständig machte (HerzBrändli, 2009 – 2014).

Obwohl ich sehr kreativ war, schaffte ich es nicht, gut von dieser Tätigkeit leben zu können. So stand ich 2014 vor der Wahl: Entweder Durchstarten mit der Selbständigkeit oder zurück in einen Job. Da die selbständige Tätigkeit das einzige war, was mir Sinn gab, investierte ich mutig meine letzten Ersparnisse in ein Business-Coaching für bewusste und soziale Unternehmende. Sollte ich es nicht schaffen, habe ich es doch wenigstens versucht! So gab ich alles für meine Selbständigkeit – und schaffte den Durchbruch! Als ich verstand, wie wichtig es ist, dass spirituelle Unternehmende gut von dem leben können, was sie lieben, begann ich mein Wissen und meine Fähigkeiten als Potential- und Business-Coachin weiter zu geben.

Damit war ich sehr schnell erfolgreich. Ich machte in sechs Jahren mehr als eine halbe Million Umsatz, was sehr wenige Coaches schaffen. Doch das Erfolgsstreben hatte auch seinen Preis: Ich landete wieder im Hamsterrad, aus dem ich 2005 ausgebrochen war. Zweimal hatte ich fast ein Burnout und verlor jegliche Freude an dieser Tätigkeit. Das konnte es nicht sein. Etwas stimmte nicht. Bloss was?

Ein wichtiger Hinweis kam von einem Medium, das mir 2017 mitteilte, dass meine grösste Kraft in der ekstatischen Freude und weiblichen Kraft liegen würde. Ekstatische Freude? Weibliche Kraft? Das war mir fremd. Trotz einer regelmässigen Yoga- und Meditations-Praxis arbeitete ich mit viel Druck und konnte mir nicht vorstellen, dass es auch anders gehen könnte. Obwohl ich schon lange (seit 2008) mit Glaubenssätzen arbeitete, hatte ich noch viele unbewusste Konditionierungen in mir, die Stress auslösten. Ich glaubte beispielsweise, ich sei nur jemand, wenn ich grossen Erfolg hätte. So rannte ich durch mein Leben, ständig in der Angst, nicht gut genug zu sein oder es würde nicht reichen. Dass diese Ängste aus einer tiefen kollektiven Wunde kamen, war mir nicht bewusst.

Es war Zeit, diese Wunden zu heilen. Eine meiner schwierigsten Reisen begann 2017 mit einem dreijährigen Priesterinnen Training (13 Moon Mystery School, 2017 – 2019). Zu Beginn war alles sehr fremd. Was ich hier lernte, war radikal anders, als das, was ich in meinem ganzen Leben gelernt hatte. Ich fühlte mich in meinem Sein willkommen und geliebt, ohne dass ich etwas dafür musste. Und ich entdeckte damit die kraftvolle, weibliche Kraft, die aus der Stille und Präsenz kommt, wieder in mir.

Durch dieses Training erkannte ich immer klarer, wie tief unsere Wunde durch die männliche Dominanz in unserer Gesellschaft war. Das Credo von "höher, schneller, besser" kreierte viele Probleme: Im Individuum äusserte es sich in Burnout, Depression, Sucht etc., während sie global zur drohenden Zerstörung des Planeten führte. Nachhaltigkeit, Freude, Leichtigkeit, Frieden können nur in einer Balance von göttlich männlich, göttlich weiblich und göttlich kindlich gelebt werden.

2018 begann meine Reise in mein multidimensionales Bewusstsein. Die Multidimensionalität war das „verrückteste“, das ich je machte und sprengte mein ganzes Vorstellungsvermögen. Ich verstand zu Beginn kein Wort und konnte weder etwas „sehen“ noch „fühlen“. Und doch zog es mich dort hin. Das einzige, worauf ich vertraute, war eine Erfahrung mit meiner späteren Mentoring (Aja), die meinem kleinen Geist „bewies“, dass etwas daran sein musste.

Wir waren beide im gleichen Business-Coaching und trafen uns regelmässig in Paris. Beim ersten Treffen erzählte ich von meiner Vision von Zentren der Neuen Erde. Aja sagte mir, sie hätte dabei einen grossen Engel hinter mir gesehen. Ich solle das Wort „Elohim“ googlen. Engel??? Meine Konditionierung als Naturwissenschafterin liess es bis dahin nicht zu, dass es Engel geben könnte. Das waren doch reine Fantasie-Produkte. Und jetzt soll einer hinter mir stehen?

Bei meiner Recherche zu „Elohim“ fand ich ein Buch von Petra Schneider. Durch das Geschenk einer Freundin hatte ich es zwei Tage später in meinem Briefkasten. Und da staunte ich nicht schlecht. Von den neun Weisen, wie die Elohim auf der Erde wirkten, waren acht auf meiner Homepage gelistet!!!

Die 9 Wirkungsweisen der Elohim waren:

  • den Menschen mit dem göttlichen verbinden
  • unterstützen, im Einklang mit dem Schöpfungsplan zu wirken
  • helfen, das wahre Wesen zu erkennen und zu entfalten
  • die Verbindung zur Seele und zum Lebensplan zu stärken
  • Fähigkeiten, Gaben und Kraft integrieren
  • Blockaden und Dissonanzen lösen und klären und die Ordnung wieder herstellen
  • die Verbindung zur Erde und zum Körper stärken
  • Karma lösen
  • als Katalysatoren wirken

Einzig der letzte Punkt (als Katalysatoren wirken) war mir nicht bewusst. Aber es wurde mir klar, weshalb viele meiner Kund*innen wundersame Tranformationen erfuhren. Ich – oder wer auch immer – wirkte als Katalysator für ihre Prozesse.

Gleichzeitig erschütterte es mich zutiefst, dass durch mich Kräfte wirken würden, von denen ich nicht einmal eine Ahnung hatte, dass sie existierten. Wer war ich dann in Wirklichkeit? Diese Frage bewog mich, tiefer zu forschen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich trotz allen äusseren Erfolgen kaum Vertrauen in mich selbst. Ich traute weder meinen Wahrnehmungen, noch meiner Intuition, meinem Herz, meinem Körper. Das einzige, was mir „Sicherheit“ gab (weil ich das mein ganzes Leben trainiert hatte), war der Verstand und die Logik. Doch mittlerweile weiss ich, dass mein Kopf nicht meine wahre Stärke ist. Im Gegenteil. Wegen meines offenen Kopfes und Ajnas (Human Design) sind die Gedanken, die ich habe, oft nicht meine. Ich darf auf meinen Bauch hören und auf emotionale Klarheit warten.

Es ist ein gigantischer Prozess, lebenslange Gewohnheiten abzulegen. Ich hatte wenig Erfahrung und Vertrauen, auf meinen Körper zu hören. So machte ich - in der Gewohnheit gefangen - weiter wie zuvor und liess mich weiter vom Verstand leiten.

Mein Ego wehrte sich mit Händen und Füssen gegen Kontrollverlust. Doch mein höheres Selbst hatte andere Pläne. So liess es erst das Business – und somit meine finanzielle Basis – kollabieren (Juli 2019) und dann die Wohnung abbrennen (Dezember 2019). Dann bekam ich Borreliose (März 2020) und der Lockdown folgte (März 2020). Der einzige Mann, der mich in den letzten Jahren interessierte, entschied sich für eine andere Frau. Erst da begann ich zu verstehen, dass ich das Leben nicht kontrollieren konnte.

In dieser herausfordernden Zeit begann etwas Neues, sehr feines, zu keimen. Ich fand tiefer zu mir und erkannte mich noch deutlicher als spirituelles Wesen, das hier auf der Erde Lernerfahrungen machte. In Verbindung mit der Erde und dem Kosmos fand ich viel Vertrauen. Ich begann zu verstehen, dass mein Höchstes Potential nicht die äusseren Erfolge sind, sondern die Freude und Freiheit, ganz ich selbst zu sein und meine Einzigartigkeit authentisch, frei und unbeschwert zu leben. Und das ist es, was ich heute weitergebe.

Es erfüllt mich sehr, Visionär*innen und Pionier*innen einer Neuen Erde zu begleiten, sich von Konditionierungen zu befreien, sodass sie ihr Leben frei, freudig und glücklich gestalten und das leben können, wofür sie gekommen sind.

Wenn Du Dein Höchstes Potential leben möchtest, lade ich Dich ein, Dich mit diesem Formular für eine kostenlose Lebe-Dein-Höchstes-Potential-Durchbruchssitzung zu bewerben. Hier können wir gemeinsam schauen, was Dein Höchstes Potential ist und was Dir im Weg steht, es kraftvoll, frei und freudig zu leben.

Schön bist Du hier. Ich freue mich, Dich kennen zu lernen!

Von Herzen,

Gaia

Berichte und Videos über Andrea:

IHdFeuers_paperback04_korr_MS_16,4mm.inddInformation

Der Weg von Andrea ist im Buch 'Auf dem Herzensweg' von Sabrina Gundert detailliert beschrieben.
Meditative Moments von Milos Savic (2011)

Tiere, Medtiation und Gebet (von Silvia Livio, SF, 3sat, 2009)