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Gaia Magdalena

Mentorin für den Weg der Freude und Brückenbauerin einer Neuen Erde

Ich liebe es, Menschen auf ihrem Weg in die Freude und in ein freies, lebendiges und schöpferisches Leben zu begleiten.

Gerne erzähle ich hier, wie ich dazu gekommen bin.

Meine innere Freude und Lebendigkeit war lange unter tiefen Schichten von Angst, Zweifel, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Scham, Schuld etc. vergraben. Meine Familie hat viel Ohnmacht, Angst und Unterdrückung erfahren. Meine Grosseltern kamen aus der untersten Gesellschaftsschicht. Mein Grossvater war Verdingbub, meine Grossmutter kam kurz vor dem 2. Weltkrieg aus Süddeutschland in die Schweiz. Ihr Leben war hart und vom Überlebenskampf geprägt. Obwohl sich meine Eltern in die Mittelschicht hocharbeiten konnten, blieben die alten Traumata in den Zellen gespeichert.

Als Kind fühlte ich mich oft fremd, wusste aber nicht, weshalb. So wählte ich als Überlebensstrategie die Anpassung mit der Folge, dass ich früh die Verbindung zu meinen Gefühlen, Bedürfnissen und zur inneren Quelle verlor. So suchte ich ständig Sicherheit, Bestätigung und Anerkennung im Aussen. Da ich schnell lernte, vielseitig begabt und ehrgeizig war, bekam ich das auch oft: Ich schloss ich die Matura mit einem Schnitt von 5.3 ab, die Ausbildung zur Direktionssekretärin mit 5.7 und das Doktorat in der Biologie mit Magna cum laude. Ich spielte in der Nationalliga A Tischtennis und war in einer Spitzen-Pfeiffer-Gruppe.

Auch wenn äusserlich vieles perfekt schien, fühlte ich mich innerlich oft leer und orientierungslos. Erstmals wurde mir dies bewusst, als ich promovierte. Ich gab während dreieinhalb Jahren alles für meinen Doktortitel, in der Hoffnung, dass danach mein Leben endlich besser sein würde. Doch zwei Tage später fühlte es sich gleich an, wie zuvor. Nichts hatte sich verändert.

Während meines Postdoktorates in Zürich begannen sich durch schwierige Lebensumstände Anzeichen einer Depression zu zeigen. Endlich begann ich meine eigene Geschichte in einer psychoanalytischen Therapie aufzuarbeiten (2001 – 2005). Sie war für mich sehr wichtig und hilfreich. Trotzdem war ich nach drei Jahren Analyse nicht in meiner Mitte. Das änderte sich erst, als ich mit Meditation und Yoga (ab 2004) begann.

Obwohl ich das Forschen liebte, fühlte ich mich auch in der Wissenschaft fremd. Weshalb? Ich begann die psychosoziale Dimension der Wissenschaft zu studieren und verstand, dass sie – wie fast alle Bereiche der Gesellschaft (Wirtschaft, Politik, Sport etc.) – stark von männlichen Werten geprägt war. Als Frau hatte ich jedoch andere Werte und Stärken, die aber in diesem System nicht anerkannt wurden. Als ich begriff, dass ich in diesem System nie glücklich werden würde, verliess ich die Wissenschaft.

Um meine Perspektiven zu weiten, gönnte ich mir eine einjährige Auszeit und ging auf Weltreise (2005 – 2006). Zu meiner eigenen Überraschung wurde es eine spirituelle Reise, die mit einem 2monatigen Aufenthalt in einem japanischen Zen-Tempel endete.

Nach der Reise konnte ich nicht mehr zurück in ein „normales“ Leben. Um meine spirituelle Praxis zu vertiefen, arbeitete ich erst als Köchin in einem zen-buddhistischen Seminarhaus auf der Rigi (Felsentor, 2006 – 2009), bevor ich mich 2009 mit einem eigenen kleinen Meditations- und Rückzugshaus selbstständig machte (HerzBrändli, 2009 – 2014).

Obwohl ich sehr kreativ war, schaffte ich es nicht, von dieser Tätigkeit leben zu können. So stand ich nach vier Jahren vor der Wahl: Job oder mit der Selbständigkeit durchstarten. Ich investierte mutig meine letzten Ersparnisse in ein Business-Coaching für bewusste und soziale Unternehmende und gab alles für meine Selbständigkeit. Damit gelang der Durchbruch.

Als ich verstand, wie wichtig es ist, dass spirituelle Unternehmende gut von dem leben können, was sie lieben, begann ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Potential- und Business-Coachin weiter zu geben (2014 – 2019). Damit war ich schnell erfolgreich und investierte in immer teuere Coachings. Doch anstatt die erwünschten Resultate zu erzielen, landete ich wieder im Hamsterrad, aus dem ich 2005 ausgebrochen war. Ich rannte Zielen und Zahlen hinterher, was mir viel Freude und Elan nahm, obwohl ich die Arbeit mit den Menschen sehr liebte.

Ein Medium sagte mir 2017, dass meine grösste Macht in der ekstatischen Freude liegen würde. Ekstatische Freude??? Das war völlig fremd für mich. Und darin soll Macht liegen??? Ich verstand nicht, was er damit meinte und damit begann eine neue Suche.

Erste Hinweise bekam ich während eines Priesterinnen Trainings (13 Moon Mystery School, 2017 – 2019), in der ich die weibliche Spiritualität kennenlernen durfte. Sie war ganz anders, als die Spiritualität, die ich aus Zen und anderen Traditionen kannte. Emotionen, Gefühle und herausfordernde Alltagssituationen wurden in einer umfassenden Präsenz und Liebe umarmt. Ich fühlte mich endlich in meinem Wesen und Sein angenommen, wie ich war. Das war sehr heilsam. Ich fing wieder an zu tanzen (5 Rhythmen) und entdeckte das Singen. Auch die Natur half mir – wie schon immer – in meinen Prozessen.

Mir wurde bewusst, wie sehr die weibliche Spiritualität in unserer Gesellschaft fehlte und wie sich das auf unser Leben und den Planeten auswirkte. Der Tod, das Geld (Nahrung) und die Sexualität waren tabu, die Freude, Lebendigkeit und kreative Schöpferkraft massiv unterdrückt. Als Folge davon leiden viele Menschen an Stress, Sinnlosigkeit, Burnout, Depression oder Sucht. Global führt die Abwesenheit des Urweiblichen in die Zerstörung und Ausbeutung des Planeten.

Weitere Hinweise zur Freude bekam ich auf meiner multidimensionalen Forschungsreise, die ich 2018 begann. Auch hier bekam ich eine Bestätigung, dass mein multidimensionales Gefäss die Freude sei. Doch es sollte noch lange dauern, bis ich das tief in meinen Zellen verstehen würde.

Als Wissenschafterin hatte ich einen gut trainierten Verstand und Intellekt. Doch ich hatte Mühe, meinen Körper zu fühlen und aus der Kraft des Herzens und der Weisheit des Bauches zu schöpfen. Durch meine Erziehung war ich stark konditioniert, mir selbst nicht zu vertrauen und zu glauben. So suchte ich stets im Aussen nach Antworten – wo sie jedoch je länger je weniger zu finden waren.

Auch hatten mein Ego und Verstand Mühe, die Kontrolle loszulassen. So musste erst der Boden unter meinen Füssen wegbrechen, bevor ich mich dem Leben ergab. Zuerst kollabierte mein Business, womit ich meine finanzielle Sicherheit verlor, dann brannte die Wohnung ab. Parallel dazu hatte ich einen sehr belastenden Gerichtsfall und dann kam der Lockdown. Das Leben zeigte mir, dass es sich weder beherrschen noch kontrollieren liess.

Obwohl ich wusste, dass es ganz wichtig wäre, auf mein Herz und den Bauch zu hören, blieb das schwierig für mich. Da waren so viele Konditionierungen, Ängste und Zweifel, die mich daran hinderten. Ich war immer wieder im Kopf gefangen. Viele alte Verletzungen mussten heilen, um wieder auf mich hören zu können, mir selbst zu (ver-)trauen und an mich zu glauben. Doch ich hatte keine andere Wahl mehr, ich musste die Antworten in mir finden.

Da horchte ich endlich tief in mich hinein. Ich hörte nun selbst, dass mein Weg der Weg der Freude sei. Da es dieses Mal aus mir heraus kam, hatte ich keine Zweifel mehr. Mein Ego wendete zwar sofort ein, dass ich ja selbst Mühe damit hätte. Doch eben, deshalb ist es ja gerade mein Weg!

Bingo! Ja klar, wer kann besser den Weg zeigen, als jemand, der alle Irrwege und Schwierigkeiten kennt? Wenn ich auf mein Leben blicke, bin ich bezüglich Freude und Lebendigkeit einen gigantischen Weg gegangen.

Ich musste viele dunkle Nächte der Seele durchschreiten und Ängste, Zweifel, Ohnmacht und Unterdrückung überwinden. Das alles machte mich echter, authentischer, weicher, mitfühlender und verletzlicher. Heute kann ich mich selbst viel mehr lieben, wie ich bin. Dadurch bin ich innerlich ruhiger geworden und mit mir in Frieden. Ich kann in Stürmen viel ruhiger und gelassener bleiben, auch wenn - gerade in dieser Zeit -  mein Körper noch oft mit Herzklopfen reagiert. Ich brauche nicht mehr alles zu wissen, sondern kann immer besser im Hier und Jetzt sein. Ich bin viel souveräner geworden und höre nun auf mich. Lieber mache ich Fehler und meine eigenen Erfahrungen, als anderen einfach zu folgen. So vertraue ich mir selbst immer mehr, kann mich besser abgrenzen und Dinge dort lassen, wo sie hingehören.

Nun verstehe ich besser, weshalb meine grösste Macht in der ekstatischen Freude liegt. Wenn ich tief mit der Quelle verbunden bin und frei aus mir heraus schöpfe, fühlt sich das sehr freudig, ja ekstatisch an. Je höher meine Schwingung ist, desto mehr lebe ich in der göttlichen Energie und Präsenz. Wenn die göttliche Kraft frei durch mich fliessen kann, fällt alles an seinen Platz. Je weniger ich mir im Weg stehe, desto mehr lebt sich das Leben - und ich kann es freudig geniessen.

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Wenn Du den Weg der Freude gehen möchtest und private Begleitung wünschst, fülle dieses Formular für eine kostenlose Macht-der-Freude-Inspirationssitzung aus. Hier schauen wir gemeinsam, was sich Dein Herz wünscht und was Dir im Weg steht, das zu leben.

Ich freue mich, den Weg der Freude mit Dir zu gehen <3

Von Herzen,

Gaia

Berichte und Videos über Andrea:

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Der Weg von Andrea ist im Buch 'Auf dem Herzensweg' von Sabrina Gundert detailliert beschrieben.
Meditative Moments von Milos Savic (2011)

Tiere, Medtiation und Gebet (von Silvia Livio, SF, 3sat, 2009)